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Freitag, 20. Februar 2026: Nachtzüge, Notenberge und andere Nebensächlichkeiten

Was sich in vier Wochen so alles ereig­nen kann. Da hat die Hundetrainerin plötz­lich einen neu­en Hund, und ein vor­be­stell­tes Weihnachtsgeschenk kommt doch noch an. Ein lang­jäh­ri­ger Kollege hört auf und ver­ab­schie­det sich mit Guinness, bevor sich auch die Firma aus ihren alten Räumen ver­ab­schie­den kann. Auf den Umzug freue ich mich ja schon. In der alten Heimat ändern sich Dinge, aber je mehr sie sich ver­än­dern, des­to mehr bleibt alles wie es war. Dafür gab es aber Kuchen mit der Tante und ein selt­sa­mes Getränk mit Dirk, who is one of many firsts. In die­sem Fall: die ers­te Person von Mastodon, die ich live und in Farbe getrof­fen habe. Nach dem schänd­li­chen Ende von Twitter eine schö­ne Erfahrung, dass der gute Geist von Twitter (I know, nicht alles war gut, bei wei­tem nicht.) eine neue Heimat gefun­den hat.

Und als wäre der eine Ausflug gen NRW nicht schon genug gewe­sen, reif die Arbeit dann noch ein­mal, und wo ich schon mal da war, blieb ich direkt für einen Spieleabend. Danach fing ich an, aufs BiberScratch hin­zu­fie­bern, wel­ches jetzt am Wochenende in Amsterdam ansteht. So zwei Wochen vor­her, wenn das Stück so lang­sam in die Gehirnwindungen ein­si­ckert und das Chaos auf der Schiene kon­kret und plan­bar (haha) wird, wird, was letz­ten Sommer begann, so lang­sam Wirklichkeit. Über die Anreise zum Nachtzug hül­len wir für heu­te den Mantel des Schweigens. Den brei­ten wir dann die Tage aus. So ein Cliffhanger ist ja auch was Schönes.

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