Was sich in vier Wochen so alles ereignen kann. Da hat die Hundetrainerin plötzlich einen neuen Hund, und ein vorbestelltes Weihnachtsgeschenk kommt doch noch an. Ein langjähriger Kollege hört auf und verabschiedet sich mit Guinness, bevor sich auch die Firma aus ihren alten Räumen verabschieden kann. Auf den Umzug freue ich mich ja schon. In der alten Heimat ändern sich Dinge, aber je mehr sie sich verändern, desto mehr bleibt alles wie es war. Dafür gab es aber Kuchen mit der Tante und ein seltsames Getränk mit Dirk, who is one of many firsts. In diesem Fall: die erste Person von Mastodon, die ich live und in Farbe getroffen habe. Nach dem schändlichen Ende von Twitter eine schöne Erfahrung, dass der gute Geist von Twitter (I know, nicht alles war gut, bei weitem nicht.) eine neue Heimat gefunden hat.
Und als wäre der eine Ausflug gen NRW nicht schon genug gewesen, reif die Arbeit dann noch einmal, und wo ich schon mal da war, blieb ich direkt für einen Spieleabend. Danach fing ich an, aufs BiberScratch hinzufiebern, welches jetzt am Wochenende in Amsterdam ansteht. So zwei Wochen vorher, wenn das Stück so langsam in die Gehirnwindungen einsickert und das Chaos auf der Schiene konkret und planbar (haha) wird, wird, was letzten Sommer begann, so langsam Wirklichkeit. Über die Anreise zum Nachtzug hüllen wir für heute den Mantel des Schweigens. Den breiten wir dann die Tage aus. So ein Cliffhanger ist ja auch was Schönes.